Die Kostenreduktion basiert auf
- Zeitersparnis beim Auffinden valider Versionsstände (Dokumente, Sourcen, etc.)
- Zeitersparnis bei der Kommunikation offener/ erledigter Bugs und Features zwischen Projektmanagement, Entwicklung und QA
- Zeitersparnis beim Auffinden von Änderungen/ Fehlern über verschiedene Versionsstände
- Zeitersparnis durch werkzeugunterstützte Parallelentwicklung (Branching/ Merging)
- Zeitersparnis durch Automatisierungsmöglichkeit von Standardabläufen, insbesondere von Builds und Tests
- Zeitersparnis durch zeitnahes Auffinden von Fehlern bei automatisierten Builds und Tests
- Zeitersparnis durch Vermeiden von ausufernden Entwicklungsbäumen
- Zeitersparnis bei der Rekonstruktion von Releaseständen/ Kundenversionen
- Zeitersparnis durch rechtzeitiges Erkennen von Fehlentwicklungen auf Basis von Metriken
- Zeitersparnis durch Eliminieren von unnötigen Iterationen, bspw. dem „Ping Pong“ zwischen Entwicklung/ Softwareproduktion und QA)
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Aus Sicht des Gesamtprozesses gilt die 80/20-Regel, d.h. 20% der CM-Probleme im Prozess verursachen 80% des Zeitverlusts. Andersherum bedeutet die Beseitigung der größten Probleme einen immensen Gewinn an echter produktiver Zeit und einen Gewinn an Motivation bei den Prozessbeteiligten.


